Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

Die Schweizer Pharmaindustrie warnt vor einer möglichen Stagnation und Medikamentenknappheit aufgrund neuer US-amerikanischer Arzneimittelpreissysteme, die die Schweiz als Referenzland heranziehen, wodurch die Belieferung des Schweizer Marktes wirtschaftlich unattraktiv werden könnte. Vertreter der Industrie fordern umfassende Reformen und eine nationale Pharmastrategie, um die Wettbewerbsposition der Schweiz zu erhalten, während Kritiker die Dringlichkeit dieser Warnungen in Frage stellen und betonen, dass Premium-Zahler nicht die Kosten für den Ausgleich der Einnahmeverluste der Pharmaunternehmen tragen sollten.
Die Ökonomen von UBS prognostizieren, dass die Schweizerische Nationalbank aufgrund des starken Anstiegs des Goldpreises und der günstigen Bedingungen an den Aktienmärkten 4 Milliarden Schweizer Franken aus ihren Gewinnen für 2025 ausschütten wird, gegenüber 3 Milliarden im Jahr 2024. Von der Ausschüttung profitieren die Schweizer Kantone und der Bund, während private Aktionäre nur moderate Dividenden erhalten. Der Artikel beschreibt die Finanzergebnisse der SNB, darunter erhebliche Gewinne aus Goldbeständen und Devisenreserven, und erwähnt die bevorstehenden Verhandlungen über eine neue Ausschüttungsvereinbarung.
Der Artikel befasst sich mit den hohen medizinischen Kosten für Brandopfer des Brandunglücks von Crans-Montana und beschreibt detailliert, wie Versicherungssysteme in der Schweiz und anderen Ländern die Kosten übernehmen, wobei die Betreiber der Veranstaltungsorte bei nachgewiesener Fahrlässigkeit haftbar gemacht werden können.
Der Artikel analysiert die globale Aktienmarktperformance im Jahr 2025 und hebt hervor, dass trotz geopolitischer Spannungen und Handelskonflikten die meisten wichtigen Indizes das Jahr mit deutlichen Gewinnen abgeschlossen haben. Der südkoreanische Kospi war mit einem Plus von 76 % der Spitzenreiter, angetrieben durch die Produktion von KI-Speicherchips und politische Unterstützung. Der Schweizer SMI und der deutsche DAX zeigten eine starke defensive und geopolitische Absicherungsleistung, während die US-Indizes mit Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase und der Schwäche des Dollars konfrontiert waren. Der französische CAC 40 blieb aufgrund der Staatsverschuldung und der Konzentration auf Luxusmarken hinter den Erwartungen zurück.
Der Artikel skizziert sieben wesentliche Anlagegrundsätze als Reaktion auf den Zusammenbruch der Credit Suisse und betont dabei die Bedeutung einer langfristigen Perspektive, der Diversifizierung über Anlageklassen und Regionen hinweg, der Vermeidung von Market Timing und der Beibehaltung einer disziplinierten Strategie. Er hebt hervor, dass Schweizer Anleger trotz historischer Marktrenditen über erhebliche nicht investierte Barmittel verfügen, und gibt Expertenratschläge zum Aufbau von Vermögen bei gleichzeitiger Minimierung von Risiken.
Die Credit Suisse Group AG (CSGN.SW) verzeichnet mit 41,9 Millionen gehandelten Aktien ein hohes Handelsvolumen vor Börsenbeginn, was einem Anstieg von 22,6 % gegenüber dem Durchschnitt entspricht, da Anleger nach Stabilität suchen. Die Aktie bleibt unverändert bei 0,817 CHF, hat aber seit Jahresbeginn 71,8 % verloren. Das Unternehmen verfügt zwar weiterhin über starke Barreserven, steht jedoch aufgrund des negativen Gewinns pro Aktie und des negativen Kurs-Gewinn-Verhältnisses vor Herausforderungen. Meyka AI bewertet die Aktie mit „B“ und empfiehlt eine HOLD-Strategie, was angesichts der laufenden Erholungsbemühungen vorsichtigen Optimismus nahelegt.
Der Artikel befasst sich mit den Bedenken hinsichtlich einer möglichen Aktienmarktblase, die durch KI-Investitionen angetrieben wird, wobei die Märkte nach drei starken Jahren schwindelerregende Höhen erreicht haben. Während KI-Unternehmen starke Gewinne verzeichnen, warnen Experten vor einer Überbewertung und möglichen Marktkorrekturen im Jahr 2026. Er behandelt auch Währungstrends, die eine Schwäche des Dollars gegenüber dem Franken zeigen, den durch geopolitische Spannungen bedingten Anstieg des Goldpreises um 70 % und rät Anlegern, langfristige ETF-Strategien beizubehalten, anstatt zu versuchen, den Markt zu timen.
Die Credit Suisse Group AG verzeichnete am 28. Dezember 2025 ein ungewöhnlich hohes Handelsvolumen vor Börsenbeginn an der SIX Swiss Exchange, wobei der Aktienkurs unverändert bei CHF 0,817 blieb. Die technische Analyse deutete auf einen rückläufigen Trend hin, während die Fundamentaldaten auf Herausforderungen hinsichtlich der Rentabilität und eine hohe Verschuldung hindeuteten. Meyka AI gab auf Grundlage seiner Analyse eine „HOLD”-Empfehlung ab.
Der Artikel befasst sich mit zehn Aktien, die den Aktienmarkt im Jahr 2025 maßgeblich beeinflusst haben, darunter der Aufstieg von Alphabet als KI-Konkurrent, die Marktdominanz von Nvidia trotz Herausforderungen, der Erfolg von Eli Lilly mit Medikamenten zur Gewichtsreduktion, die Gewinne von Fincantieri aus Schiffsaufträgen, die Fusion von Helvetia Baloise, die Governance-Skandale von Nestlé, die Zollverhandlungen von Richemont und die Schwierigkeiten von Tesla. Er hebt die Auswirkungen von Trumps Zöllen hervor und bereitet die Bühne für die Ergebnisse des Jahres 2026.
Die Credit Suisse Group AG verzeichnete an der Schweizer Börse ein ungewöhnlich hohes Handelsvolumen von 41,8 Millionen Aktien, was einem Anstieg von 22 % gegenüber dem Durchschnitt entspricht. Trotz der erhöhten Aktivität blieb der Aktienkurs unverändert bei 0,817 CHF. Das Unternehmen steht vor finanziellen Herausforderungen, darunter ein negatives EPS von -2,57, eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 und ein Rückgang von 71 % seit Jahresbeginn. Meyka AI bewertet die Aktie mit der Note B und empfiehlt eine HOLD-Position, wobei kurzfristige Stabilität prognostiziert wird, aber gleichzeitig die anhaltende finanzielle Belastung hervorgehoben wird.

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